Eine Fahrt mit der Doppelsesselbahn von Nesselwängle bis nahe der Krinnenalpe ist der Beginn der
Drei-HüttenTour.
Von der Krinnenalpe auf 1527 m Seehöhe bietet sich ein imposanter Blick
Richtung Norden auf die Tannheimer Gruppe. Rote Flüh, Gimpel und Köllenspitze sind die markantesten
Gipfel der gegenüber liegenden Bergkette. Hinter uns liegt die Krinnenspitze (2000m).
Der
sicher richtige, aber nicht ganz ernst zu nehmende Schilderbaum erweckt den Anschein, dass hier der
Ursprung aller Wanderungen ist (z.B. Singapur 10275 km.)
Nach einem kurzen Abstieg von der
Krinnenalpe erreichen wir den Forstweg zur Nesselwängler Edenalpe (1672 m). Dieser Forstweg ist
breit genug und auch nicht so steil, so dass er besser geeignet ist für das gemütliche Erreichen
der nächsten Alpe. Ein etwas kürzerer, dafür aber anspruchsvoller Wanderpfad, der sogenannte (und
auch ausgeschilderte) "Alpenrosensteig" führt über teilweise felsigen und erdigen
Untergrund direkt zur Nesselwängler Edenalpe. Tiefe Einblicke ins Strindental und hohe Ausblicke
zur urig-schrofigen Litnis (2068 m) laden zum Verweilen ein – herrliche Natur bietet sich dem
Auge.
Entlang der Westflanke der Krinnenspitze führt uns der Weg kopiert bergauf und bergab.
Nach einem erneuten, leichten Anstieg überqueren wir den Sattel zwischen Litnis und Krinnenspitze
und sehen schon die Gräner Ödenalpe. Die Alpe auf 1711 m ist Ausgangspunkt für den Anstieg auf die
Krinnespitze, oder, und das ist unser Weg, über den Enziansteig Richtung Gaicht. Den Weg durch den
sogenannten Plattenwald legen wir auf einem Forstweg zurück, bevor uns der Meraner Steig noch
einmal daran erinnert, dass wir uns im alpinen Gelände befinden und wir etwas mehr auf den Weg
achten sollen. Sehr bald sehen wir den Sessellift und auch die Krinnenalpe vor uns und die ganze
Gruppe schaut sich zufrieden an und weiß, dass Sie heute gemeinsam einen wunderbaren Tag verbringen
durften.
Beim Ausklang auf der Krinnenalpe lässt sich jeder noch mal die imposanten Eindrücke
des Tages durch den Kopf gehen – leichte, breite Forstwege wechseln mit schmäleren Wanderpfaden mit
unterschiedlichem Untergrund ab, und forderten doch einiges an Kondition. Entschädigt aber durch
herrliche Landschaft, tiefe Täler und auch zerklüftete Berge mit einzigartiger Pflanzen- und
Tierwelt. Doch am meisten wiegt die Gewissheit einer immerwährenden Bergkameradschaft die uns
sicher wieder zusammenführt - zur nächsten Wanderung. Gehzeit ca. 4 Stunden
Von Tannheim ausgehend mit der 8er-Gondelbahn auf das Neunerköpfle, Bergstation-Gundhütte, dann auf Weg Nr. 31 und 30 zur Oberen Strindenalpe, weiter auf dem Saalfelder Höhenweg Nr. 421 vorbei an der Gappenfeldalpe (nach der besteht die Möglichkeit eines kurzen Anstiegs zum Schochen (Schochenscharte), Weg Nr. 421 a ca. 1/4 Std.), weiter zur Landsberger Hütte, ca. 3 Std. Abstieg (Kettensicherung vorhanden) über die Obere Traualpe zum Vilsalpsee, Weg Nr.425, ca. 1 1⁄2 Std. Vom Vilsalpsee nach Tannheim, ca. 1 Std. Rückfahrt. Busverbindungen, Alpen-Express sowie Pferdekutschen vom Vilsalpsee nach Tannheim möglich. Gehzeit ca. 5 1⁄2 Std.
Von Schattwald ausgehend, mit der 3er-Sesselbahn zur Wannenjoch Bergstation-Jochstadel. Zuerst Aufstieg, dann Abstieg zur Oberen Stuibenalpe (keine Hütte) und weiter zur Zipfelsalpe Weg Nr. 75a/75 ca. 1 Std. Rückweg, kurzer Anstieg zur Oberen Stuibenalpe, dann Abstieg zur Unteren Stuibenalpe Weg Nr. 75 und am Stuibenbach entlang nach Schattwald Weg Nr. 75 ca. 2 Std. Gehzeit ca. 3 Std.
Von Schattwald Liftparkplatz ausgehend zum Jochstadel. Aufstieg entlang am Stuibenbach Weg Nr. 75 bis zum Unteren Stuiben (keine Hütte) rechts weiter auf dem Forstweg, das letzte Stück auf dem Fußweg zum Jochstadel direkt bei der Wannenjoch Bergstation ca. 1 3⁄4 Std. und dieselbe Strecke wieder zurück ca. 1 1⁄2 Std. oder Abfahrt mit der 3er-Sesselbahn nach Schattwald. Gehzeit ca. 3 1⁄4 Std.
Von Schattwald ausgehend, Auffahrt mit der Wannenjoch 3er-Sesselbahn zur Bergstation-Jochstadel. Aufstieg zum Wannenjochgipfel Weg Nr. 75 a und 75 ca. 1 Std. Gratwanderung zum Iseler. Achtung!! Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Weg Nr. 76 ca. 1 Std., Abstieg Richtung Zipfelsalpe, Oberer Stuiben (keine Hütte), Weg Nr. 70 ca. 3⁄4 Std. und weiter zum Unteren Stuiben (keine Hütte) am Stuibenbach entlang nach Schattwald Weg Nr. 75 ca. 2 Std. Gehzeit ca. 4 3⁄4 Std.
Von Zöblen ausgehend auf der Fahrstraße bis zur Oberen Halde, weiter zum Schönkahler Weg Nr. 82 ca. 2 1⁄2 Std., die gleiche Strecke zurück nach Zöblen. Fahrt mit dem Pkw bis zur Oberen Halde, Zugspitzblick möglich. Gehzeit ca. 4 1⁄2 Std.
Ausgehend von Tannheim Berg zum Einstein, Weg Nr. 84 und 84a, ca. 2 1/2 Std., gleiche Strecke zurück nach Tannheim. Gehzeit ca. 4 1/2 Std.
Von Zöblen-Katzensteig ausgehend, Richtung Pontental Forstweg weiter zum Zirleseck Weg Nr. 71, ca. 2 1⁄2 Std. Abstieg zum Älpele, Weg Nr. 59 a und 59, nach Wiesle, ca. 1 1⁄2 Std., und auf dem Rundwanderweg Nr. 1 wieder zurück nach Zöblen, ca. 1 Std. Gehzeit ca. 5 Std.
Vom Vilsalpsee ausgehend Richtung Obere Rossalpe und weiter zur Feldalpe (keine Hütte), Weg Nr. 59, ca. 2 1/2 Std., oder Aufstieg von Tannheim Schießstand über die Untere Rossalpe (nicht bewirtschaftet), Weg Nr. 60/59. Aufstieg weiter zur Feldalpe (keine Hütte), ca. 2 1⁄2 Std. und Abstieg übers Älpele, Weg Nr. 59 und weiter nach Tannheim Weg Nr. 59 ca. 2 Std. Gehzeit ca. 4 1⁄2 Std.
Vom Gasthaus Vilsalpsee ausgehend zur Unteren Traualpe ca. 1⁄4 Std. Aufstieg zum Traualpsee und zur Oberen Traualpe Weg Nr. 425 ca. 1 3⁄4 Std. Abstieg zum Vilsalpsee auf demselben Weg ca. 1 1⁄4 Std. Gehzeit ca. 3 1⁄4 Std.
Von Tannheim ausgehend, mit der 8er-Gondelbahn aufs Neunerköpfle, Bergstation Gundhütte, weiter zur
Oberen Strindenalpe, Weg Nr. 31/30 und zur Gappenfeldalpe (Saalfelder Höhenweg), Forstweg, Weg Nr.
421 ca. 1 1⁄2 Std. Steiler Abstieg Weg Nr. 34 zum Vilsalpsee und nach Tannheim zurück ca. 2
Std. Gehzeit ca. 3 1⁄2 Std.
Abstieg von der Gappenfeldalpe zum Haldensee, auf dem
Forstweg Nr. 421 (Saalfelder Höhenweg ) in ca. 2 Std. möglich. Gehzeit ca. 2 Std.
Kurz vor der Gappenfeldscharte, Aufstieg zur Sulzspitze Weg Nr. 421 b ca. 3⁄4 Std. und dieselbe Strecke wieder zurück zur Forststraße. Gehzeit ca. 1 1⁄4 Std.
Nach der Gappenfeldscharte, auf dem Weg zur Landsberger Hütte, Aufstieg zum Schochen Weg Nr. 421 c ca. 1⁄4 Std. Abstieg wieder auf Weg Nr. 421. Gehzeit ca. 1⁄2 Std.
Von Grän, Burgschenke ausgehend, Richtung Adlerhorst, Weg Nr. 7 und zur Gessenwangalm (keine Hütte), Weg Nr. 413 ca. 1 3⁄4 Std. Weiter zum Füssener Jöchle Sonnenalm Weg Nr. 413/413 a ca. 1 Std. und Abfahrt mit der 8er-Gondelbahn nach Grän. Gehzeit ca. 2 3⁄4 Std.
Von Haldensee ausgehend, Edenbachalpe Richtung Obere Strindenalpe, Saalfelder Höhenweg, Forstweg Weg Nr. 421/30 ca. 2 1⁄2 Std. Abstieg zur Usseralpe, Weg Nr. 30 und weiter auf dem Forstweg, Weg Nr. 30 a ca. 2 Std. nach Tannheim. Oder Sie gehen weiter bis zum Neunerköpfle-Bergstation Weg Nr. 31 und Abfahrt mit der Gondelbahn nach Tannheim. Gehzeit ca. 4 1⁄2 Std.
Von Grän ausgehend mit der 8er-Gondelbahn auf das Füssener Jöchle, Bergstation Sonnenalm dann weiter über die Sebenalm zur Bad Kissinger Hütte Weg Nr. 414, ca. 2 1⁄2 Std. (Übernachtungsmöglichkeit). Von der Hütte aus besteht die Möglichkeit in ca. 3⁄4 Std. auf Weg Nr. 411 a, der unterhalb des Gipfels in leichte Kletterei übergeht (Seilsicherung vorhanden), auf den Gipfel des Aggensteines zu gelangen. Abstieg von der Bad Kissinger Hütte in die Enge, Weg Nr. 411, ca. 1 1⁄2 Std., und zurück über Lumberg nach Grän, ca. 1⁄2 Std. Gehzeit ca. 4 1⁄2 Std. bis 6 Std.
Von Grän ausgehend, mit der 8er-Gondelbahn auf das Füssener Jöchle Bergstation Sonnenalm. Abstieg zur Vilser Alm (Übernachtungsmöglichkeit), Weg Nr. 412 ca. 1 1⁄2 Std. Aufstieg, vorbei an der Daurachalpe (keine Hütte) zum Vilser Jöchle, ca. 1 3⁄4 Std. Abstieg zur Sebenalm und Enge Weg Nr. 414/ 40/ 411 ca. 1 1⁄2 Std., zurück über Lumberg, nach Grän, ca. 1⁄2 Std. (Abstieg von der Vilser Alm nach Vils möglich ca. 3⁄4 Std.). Gehzeit ca. 5 1⁄4 Std.
Von Grän ausgehend, mit der 8er-Gondelbahn auf das Füssener Jöchle Bergstation Sonnenalm, weiter zur Sebenalm, auf dem Gräner Höhenweg Nr. 414 ca. 1 1⁄4 Std. Abstieg in die Enge Weg Nr. 40/411 ca. 1 1⁄2 Std. Zurück über Lumberg nach Grän ca. 1⁄2 Std. Gehzeit ca. 3 1⁄4 Std.
Von Grän ausgehend, mit der 8er-Gondelbahn auf das Füssener Jöchle Bergstation Sonnenalm, weiter zum Raintaler Joch und Abstieg zur Füssener Hütte oder Otto Mayr Hütte Weg Nr. 414 ca. 1 1⁄2 Std. Aufstieg zum Hallergerenjoch Weg Nr. 413 ca. 1 Std. Abstieg vorbei an der Gessenwangalm (nicht bewirtschaftet) nach Grän zur Talstation der 8er-Gondelbahn Weg Nr. 413 weiter auf dem Forstweg Nr. 10/412 ca. 2 Std. Gehzeit ca. 4 1/2 Std.
Ausgehend von Nesselwängle-Gimpelhausparkplatz zum Gimpelhaus (Übernachtungsmöglichkeit), Weg Nr. 415, ca. 1 3/4 Std., und weiter zur Tannheimer Hütte Weg Nr. 415 a, ca. 1⁄4 Std. Abstieg Richtung Hahnenkamm bis zum „Bergzigeuner“ Weg Nr. 417 ca. 1 Std., weiter nach Nesselwängle Weg Nr. 416 a/416 ca. 1 1/4 Std. Gehzeit ca. 4 Std.
Von Nesselwängle ausgehend zur Schneetalalm, Weg Nr. 416/418 a/418 ca. 2 Std. Weiter übers Hochjoch zur TannheimerHütte und Gimpelhaus Weg Nr. 417/415 a ca. 2 1⁄2 Std. Abstieg vom Gimpelhaus nach Nesselwängle Weg Nr. 415 ca. 1 Std. (auf allen drei Hütten Übernachtungsmöglichkeiten). Gehzeit ca. 5 1⁄2 Std. Beim „Bergzigeuner“ (kl. Hütte privat) auf der halben Strecke, Abstiegsmöglichkeit nach Nesselwängle, siehe Wegweiser Weg Nr. 416a/ 416 ca. 1 1⁄4 Std. Abstieg ca. 1 1⁄4 Std.
Mit dem Bus nach Höfen. Auffahrt mit der Reuttener Gondelbahn zur Bergstation. Eventuell Besuch des
Alpenblumengartens und des Alpinen Barfußwanderweges sowie Startplatz der Paragleiter und
Drachenflieger weiter zur Lechaschauer Alm auf dem Alpenrosenweg ca. 1⁄2 Std. kurzer Anstieg
zum Tiefjoch, Abstieg zur Schneetalalm und Nesselwängle Weg Nr. 418/418 a/416 ca. 2 Std. Auf beiden
Almen Übernachtungsmöglichkeiten. Gehzeit ca. 2 1⁄2 Std.
Von der Lechaschauer Alm
ausgehend, übers Hochjoch zur Tannheimer Hütte und Gimpelhaus Weg Nr. 417/415 a ca. 2 Std. Abstieg
nach Nesselwängle Weg Nr. 415 ca. 1 Std. (auf allen drei HüttenÜbernachtungsmöglichkeiten).
Gehzeit ca. 3 Std.
Von der Reuttener Gondelbahn-Bergstation ausgehend zur Lechaschauer Alm (Übernachtungsmöglichkeit).
Alpenrosenweg ca. 1⁄2 Std. weiter zur Gehrenalm (Übernachtungsmöglichkeit). Alpenrosenweg ca.
1 Std. Aufstieg zum Gehrenjoch und Sabachjoch Weg Nr. 417 a ca. 3⁄4 Std. und Abstieg zur
Musauer Alm (Übernachtungsmöglichkeit) Weg Nr. 416 ca. 1 1⁄2 Std. Abstieg zur Bärenfalle über
Forstweg ca. 2 Std. Rückfahrt mit der Bahn nach Reutte und mit dem Linienbus zur Talstation der
Reuttener Bergbahn. Gehzeit ca. 6 Std.
Eine andere Abstiegsmöglichkeit nach Nesselwängle
wäre vom Sabachjoch ausgehend, Richtung Tannheimer Hütte/Gimpelhaus Weg Nr. 416/417. Beim
„Bergzigeuner“ (kl. Hütte privat) Abstieg Weg Nr. 416 a/416 ca. 2 Std. Gehzeit ca. 2 Std.
Von Nesselwängle ausgehend, zur Schneetalalm Weg Nr. 416/418a/418 ca. 2 Std. Weiter Aufstieg zum Hahnenkamm Weg Nr. 418 ca. 1 Std. Eventuell Besuch des Alpenblumengartens und des Alpinen Barfußwanderweges, Startplatz der Paragleiter und Drachenflieger. Abstieg bis zu Bergstation Weg Nr. 418 ca. 1⁄2 Std. und weiter nach Höfen ca. 2 Std. oder Abfahrt mit der Gondelbahn. Busverbindungen von Höfen ins Tannheimer Tal möglich. Bei der Talstation der Hahnenkammbahn besteht nur eine Bedarfsbushaltestelle.Bushaltestelle ist in Höfen an der Bundesstraße gegenüber vom Gemeindeamt. Gehzeit ca. 5 1⁄2 Std.
Ausgehend von Nesselwängle: Auffahrt mit der 2er-Sesselbahnoder zu Fuß zur Krinnenalpe über den Forstweg Nr. 11 1 1/2 Std., weiter über den Alpenrosenweg Nr. 14 zur Nesselwängler Edenalpe. Auf Weg Nr. 16 zur Gräner Ödenalpe, ca. 1 1⁄4 Std. (Übernachtungsmöglichkeit). Abstieg über den Weg Nr. 15a oder 15 und 421 durch das Strindenbachtal zum Haldensee und zurück nach Nesselwängle, ca. 2 1⁄2 Std. Gehzeit ca. 5 1⁄4 Std.
Von Nesselwängle ausgehend, mit der 2er-Sesselbahn zur Krinnenalpe. Aufstieg über den Alpenrosenweg zur Nesselwängler Edenalpe 3/4 Std. und weiter zum Gipfel Weg Nr. 14 ca. 1 1/4 Std. Abstieg über Weg Nr. 14/ 18 zur Gräner Ödenalpe, zurück zur Nesselwängler Edenalpe und auf dem Forstweg Nr. 16 und Alpenrosenweg Nr. 14 zur Krinnenalpe ca. 1 1⁄2 Std. Von dort mit der Sesselbahn oder über den Forstweg zurück nach Nesselwängle ca. 1 Std. Gehzeit ca. 4 1⁄2 Std.
Von Nesselwängle ausgehend, an der Talstation des Krinnenalpliftes, entweder Aufstieg über den
Forstweg ca. 1 1⁄2 Std. oder Auffahrt mit der 2er-Sesselbahn. Von der Bergstation
Krinnenalpe, auf dem Meraner Steig Richtung Rauther Alm (keine Hütte) Weg Nr. 13 und Abstieg auf
dem Forstweg nach Rauth ca. 2 Std. Zurück auf der Straße, vorbei an der
Maria Hilf Kapelle
(Bushaltestelle) und auf dem Rundwanderweg nach Nesselwängle zur Talstation des Krinnenalmliftes
ca. 3⁄4 Std. oder mit dem Wanderbus zurück nach Nesselwängle. Gehzeit ca. 4 1⁄4
Std.